Herzlich Willkommen
und Grüß Gott beim
SPD-Ortsverein Hohenpeißenberg
Als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hohenpeißenberg möchte ich Sie ganz herzlich auf unseren Seiten begrüßen. Wenn Ihnen gefällt, was Sie hier finden, nehmen Sie Kontakt auf zu einem Vorstandsmitglied in Ihrer Nähe, schnuppern Sie rein und machen Sie mit! Wir freuen uns schon auf Sie!
Viel Spaß auf unseren Seiten wünscht Ihnen
Martina Scales, Vorsitzende,
SPD-Ortsverein Hohenpeißenberg
Jahreshauptversammlung 2012
Der erfreuliche Teil jeder Jahreshauptversammlung ist die Ehrung der langjährigen Mitglieder. Neben Leopold Mühlegger (Foto), der für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, konnten Johanna Regau für 15 Jahre, Martha Höfler für 35 Jahre und Hubert Assum sogar für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden.
Da in unserer gut besuchten Jahreshauptversammlung in diesem Jahr keine Neuwahlen anstanden, blieb nach dem Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden Martina Scales und dem Bericht aus der Gemeinderatsarbeit durch 2. Bürgermeister Dr. Klaus Löhnert genug Zeit, um die kommunalen Themen und Anregungen für die Parteiarbeit zu diskutieren.
Besonders wurde eine moderne Öffentlichkeitsarbeit unseres Ortsvereins angemahnt, zu der ein aktueller und übersichtlicher Internetauftritt gehört. Das wird durch die geplante Umstellung der Webseite noch im April in Angriff genommen und wird künftig von einem kleinen Team gestaltet.
Ein weiteres Vorhaben ist es, konkrete Ideen zu entwickeln, wie junge Arbeitnehmer in der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation unserer Region unterstützt werden können.
Schafkopfturnier mit überwältigender Resonanz
Schon in den letzten Jahren war unser traditionelles Schafkopfturnier ein fröhliches Ereignis, bei dem sich Schafkopfer aus der näheren und weiteren Umgebung einfanden. In diesem Jahr wurden unsere Erwartungen jedoch weit übertroffen. Mit 68 Teilnehmern hatten wir nicht gerechnet und so wurden am Abend schnell noch Tische vorbereitet und zusätzliche Preise organisiert. An 17 Tischen zockten die 18 Frauen und 50 Männer um die besten Plätze. Dank der großzügigen Unterstützung der örtlichen Geschäfte hatten wir wieder wertvolle Preise im Wert von über 900 Euro. Den Hauptpreis, ein i-Pod Musikcenter, räumte Albert Boos mit 115 Guten ab. Auch die Geschenkkörbe, Bierfass und Gutscheine der Lokale und Geschäfte, erfreuten die Spieler. Aber auch wer nur mit einem Bayernlos als Trostpreis nach Hause ging, hat einen schönen Abend erlebt. Und im nächsten Jahr werden wir uns wieder auf einen großen Ansturm vorbereiten.
Top-Meldungen
Anlässlich des Ergebnisses der 140. Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzung in Frankfurt/Oder warnt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, die Staatsregierung und Landtagsmehrheit aus CSU und FDP davor, mit den Steuermehreinnahmen, die Bayern in diesem und im kommenden Jahr erwarten kann, ein Strohfeuer im Wahljahr 2013 entfachen zu wollen. Nach Halbleibs Überzeugung gibt es begründeten Anlass zur Sorge, dass der Ministerpräsident ein Wahlkampffeuerwerk abbrennen will, um mit kurzfristigen Effekten zu blenden. Halbleib: „Seehofer ist bekannt für immer neue Wundertüten mit Knallfröschen und Blendwerk.“
Die SPD-Landtagsfraktion hat am 9. Mai in ihrer Fraktionssitzung beschlossen, einen Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie zu beantragen. Darin sollen offene Fragen zum Agieren staatlicher Behörden wie Polizei, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen geklärt werden. Den Vorsitz wird der Vorsitzende des Rechts- und Verfassungsausschusses, Franz Schindler, übernehmen, weiteres Mitglied ist die Innenexpertin Helga Schmitt-Bussinger. Der Untersuchungsausschuss soll sich noch vor der Sommerpause konstituieren und seine Arbeit binnen eines Jahres abschließen.
Fraktionschef Markus Rinderspacher begründete die Entscheidung: „Wir sind der Auffassung, dass ein Untersuchungsausschuss in Bayern notwendig ist, da ein Schwerpunkt des Themenkomplexes in Bayern liegt. Fünf der zehn Morde fanden in in Bayern, in Nürnberg und in München, statt. Die bayerische Sonderkommission Bosporus leitete in Bayern seit 2005 federführend die Ermittlungen, die Staatsanwaltschaft Nürnberg war mit den Ermittlungen betraut. Wir sind als Parlamentarier der Auffassung, dass es nicht reicht, eine würdige Gedenkfeier im Landtag durchzuführen, sondern wir sind es auch den Hinterbliebenen der Opfer schuldig, dass wir die richtigen Schlüsse aus dem ziehen, was die Süddeutsche Zeitung die „Anatomie des Staatsversagens“ genannt hat.“
CSU und FDP im Landtag und die Staatsregierung entziehen sich weiterhin ihrer Verantwortung gegenüber den Mieterinnen und Mietern der Wohnungen der GBW AG, die aus dem Besitz der Bayerischen Landesbank verkauft werden sollen. Die Regierungsfraktionen lehnten heute im Landtag einen Dringlichkeitsantrag der SPD ab: Diese hatte eine Petition des Bayerischen Mieterbunds aufgegriffen und den Kauf der Wohnungen durch die Staatsregierung oder eine staatliche Stiftung sowie weitgehende Schutzrechte für die Mieter gefordert. Von einem Verkauf der GBW-Wohnungen sind rund 85000 Menschen in 103 bayerischen Kommunen betroffen.
Termine
-
-
Martin Burkert: Sonderprogramm Eisenbahnbrücken gefordert http://byspd.de/3pad4
-
Begeistert waren 1500 Zuhörer vom künftigen Bayerischen Ministerpräsidenten @Christian_Ude: http://t.co/0FcwYTac #Regensburg #Bayern